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Benutzung von Handschriften, alten und besonders schützenswerten Drucken


 

 


Einsichtnahme in alte und besonders schützenswerte Drucke (1501 ff.)

Wenn Sie einen Benutzerausweis besitzen, können Sie alte und besonders schützenswerte Drucke über den OPAC für eine Einsichtnahme im Handschriftenlesesaal bestellen. (Beachten Sie bitte die eingeschränkten Öffnungszeiten des Handschriftenlesesaals.)

Es sind dies die Drucke, deren Signaturen mit den folgenden Lokalkennzeichen beginnen:

02: Oettingen-Wallersteinsche Bibliothek
212: Einbandsammlung
219: Remota
221: Rara
222: Bibliothek Brüning
223: Belegexemplare
230: Sammlung Jonas
641: Sammlung Salzmann, Bibliothek der verbrannten Bücher

Ausnahme:
Zu den meisten Zeitschriften der Oettingen-Wallersteinschen Bibliothek enthält der OPAC zwar bibliographische Angaben und Informationen zu den vorhandenen Bänden bzw. Jahrgängen, aber keine Katalogaufnahmen für einzelne Bände. Diese Bände können Sie damit nicht direkt über den OPAC bestellen. Bitte füllen Sie in solchen Fällen einen weißen Leihschein aus und geben ihn am Ausleihschalter der Zentralbibliothek ab.

Wenn Sie keinen Benutzerausweis besitzen, richten Sie Bestellungen bitte rechtzeitig in schriftlicher Form an uns; z. B. über die Online-Auskunft. Sie können die gewünschten Drucke dann gegen Vorlage eines Personalausweises oder Passes im Handschriftenlesesaal einsehen. Die Ausstellung eines Benutzerausweises ist in diesen Fällen nicht erforderlich.

Bitte tätigen Sie die Bestellung möglichst ca. einen Tag vor der Einsichtnahme. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass wir Ihnen einen Druck aus konservatorischen Gründen nicht vorlegen können. Wenn Sie eine längere Anreise haben, empfiehlt es sich, sich rechtzeitig mit uns in Verbindung zu setzen, so dass wir klären können, ob Sie die gewünschten Drucke einsehen können.

Bitte beachten Sie außerdem:
Sie finden im OPAC der UB Augsburg auch Drucke, deren Signatur mit dem Lokalkennzeichen 999 beginnt und bei denen als Standort angegeben ist 'Bibliothek der Benediktinerabtei Ottobeuren'. Diese Drucke befinden sich nicht in der UB Augsburg, sondern in dem ca.90 km südwestlich von Augsburg gelegenen Kloster. Die Drucke können nur vor Ort im Kloster eingesehen werden. Bitte setzten Sie sich direkt mit der Benediktinerabtei Ottobeuren in Verbindung.


Einsichtnahme in Handschriften und Inkunabeln

Die Handschriften und Inkunabeln der Oettingen-Wallersteinschen Bibliothek sind nicht im OPAC verzeichnet und können dementsprechend nicht auf diesem Weg bestellt werden. Den Wunsch, in Handschriften oder Inkunabeln Einsicht zu nehmen, richten Sie bitte rechtzeitig in schriftlicher Form an uns; z. B. über die Onlineauskunft Online-Auskunft (Link auch rechts außen auf allen WWW-Seiten der UB).

Die Einsichtnahme erfolgt im Handschriftenlesesaal gegen Vorlage des Benutzerausweises (bzw. eines Personalausweises oder Passes, wenn Sie keinen Benutzerausweis besitzen).

Bitte tätigen Sie die Bestellung mindestens einen Tag vor der Einsichtnahme. Bitte rechnen Sie auch mit der Möglichkeit, dass wir Ihnen bestimmte Handschriften oder Inkunablen aus konservatorischen Gründen nicht vorlegen können. Wenn Sie eine längere Anreise haben, empfiehlt es sich, sich rechtzeitig mit uns in Verbindung zu setzen, so dass wir klären können, ob Sie die gewünschten Bände einsehen können.

Die Handschriften liegen fast sämtliche bereits  in Mikroverfilmungen vor, so dass nur in wenigen Ausnahmefällen für besondere Forschungszwecke auf die Originale zurückgegriffen werden muss.


Reproduktionen aus Handschriften und alten Drucken

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sie im Handschriftenleseraum nicht selbst Reproduktionen anfertigen können (z.B. mit einer Digitalkamera).

Für Reproduktionen aus Handschriften und alten Drucken können Sie die Dienste unseres Reproduktions- und Scanservices oder unserer Fotostelle in Anspruch nehmen. Bei umfangreichen Reproduktionswünschen ist es in der Regel kostengünstiger, wenn wir den Auftrag an einen auswärtigen Dienstleister weitergeben. In solchen Fällen erstellen wir Ihnen einen individuellen Kostenvoranschlag.

Von den Mikrofilmen der Handschriften können Sie in der Mediothek am Reader-Printer selbst Papierausdrucke oder Scans erstellen. Es können außerdem Duplikate ganzer Filme in Auftrag gegeben werden.

Reproduktionen von Kleinschriften bzw. Teilen von Büchern (bis max. 100 Seiten) werden außerdem im Rahmen des Fernleihverkehrs zu den dort gültigen Preisen angefertigt (Lieferung nur in Form von Papierausdrucken).