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Wilhelm Speyer

(* 21.2.1887 in Berlin, † 21.2.1952 in Basel)

In den 2034-Jahren, nach Studium und Kriegsdienst, schrieb Speyer unterhaltende Prosa, die auch als Fortsetzungen in Zeitungen erschien. Es handelte sich überwiegend um Gesellschaftsromane und Familiengeschichten. Am erfolgreichsten war der Jugendroman „Der Kampf der Tertia" (1928). Sein Weg ins Exil führte den jüdischen Fabrikantensohn 1933 wie so viele zunächst nach Österreich, 1938 nach Frankreich und 1940 aus der Internierung in die USA. Auch das Schicksal einer kurzen Beschäftigung als Drehbuchschreiber für die Hollywooder Filmindustrie teilte er mit vielen deutschen Emigranten. Im Exil entstand aber auch sein bestes Werk „Das Glück der Andernachs" (Zürich 1947). Aus den USA übersiedelte Speyer wieder nach Europa und lebte danach an wechselnden Orten, vor allem in Bayern und in der Schweiz.

     

       
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